Newsletter vom 15.03.2010 ...
FWN
transportiert Maschinen durch eine Wandöffnung- mit
Transportplattform
Mit dem Kopf durch die Wand: „Nacht-
und-Nebel-Aktion“
Auf dem Weg zum „Tat-Ort“. |
Es war im Januar und es war mitten in der Nacht. Das Areal der bekannten Bremer Brauerei war durch Scheinwerfer hell beleuchtet. Sonderschicht in der Produktion oder Krimi-Dreh? Das Schwerlastteam von FWN war mit Lkw und Kran startklar zum Einsatz. Um den Produktionsablauf zu gewährleisten, wurde die Aktion zu dieser Zeit gestartet und im 2-Schichteinsatz geplant. Damit bei Tagesanbruch wieder alles läuft.
Was wurde bewegt? Sieben komplette Lkw-Ladungen, die schwerste Maschine wog elf Tonnen. Vorab wurden die Maschinen in Hannover abgebaut und zum Lager FWN zur Zwischenlagerung transportiert. Nun war der Zeitpunkt gekommen, die Maschinen (Getränke-, Verpackungs- und Etikettiermaschinen) durch eine Wandöffnung in mehreren Metern Höhe in das Gebäude einzubringen. Derart heikle Situationen sind eine wahre Herausforderung. „Das Schwerlastteam ist für solche Einsätze bestens gewappnet und für den Fall X ausgezeichnet geschult“, bestätigt Schwerlastteamleiter Oliver Fleischer.
Achtung- Sicherheitslinie beachten! |
Die Besonderheit bestand in den höchsten Sicherheitsanforderungen des Kunden. Gemeinsam stark. Das Sicherheitskonzept wurde mit der Brauerei gemeinsam erarbeitet. Visuelle Sicherung der Gefahr Wandöffnung durch blaue Markierung auf Boden. Das Personal wurde durch Gurte abgesichert. Für das Einbringen der Maschinen durch die Wandöffnung war eine Transportplattform erforderlich. FWN hat in Bremen die einzige vom TÜV abgenommene Plattform, die den aktuellen Unfallverhütungsvorschriften (UVV) entsprechend ausgestattet ist.
Das Team hat an alles gedacht- jeden Millimeter im Blick und nichts dem Zufall überlassen. Feinabstimmung aller Details, so soll es sein. Der Kunde ist begeistert. FWN ist also nicht nur all around the world, auch rund um die Uhr im Einsatz.



